ECCO-Partner Bex*communicatie gewinnt European Excellence Award für Krisenkommunikation

Die European Excellence Awards zeichnen einmal im Jahr europaweit die besten Agenturen aus. Wir gratulieren unserem ECCO-Partner Bex*communicatie als Gewinner in der Kategorie Krisenkommunikation! Bex*communicatie ist Teil der „Crisis Communication Task Force“ (CCTF) von ECCO. In Deutschland betreut ECCO Berlin Advicepartners diesen Bereich.
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Glückwunsch: Bernetblog feiert Zehnjähriges

Fast 2.000 Blogposts in zehn Jahren sind eine stolze Bilanz. Der Bernetblog unseres Schweizer ECCO-Partners ist zu einem wichtigen Medium der Kommunikationsbranche geworden. Mehr dazu hier...
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ECCO Krisen-Experte Thorsten Hofmann zum VW-Skandal

Thorsten Hofmann im Interview bei w&v zu den Vorgängen bei Volkswagen. Weiterlesen...
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Kommunikations-Analyse: Fragen und Werkzeuge für die Standortbestimmung

Albert Einstein sagte einmal: „Holzhacken ist bei manchen Leuten deshalb so beliebt, weil sie den Erfolg dieser Tätigkeit sofort sehen können.” In diesem Sinne hat ECCO Schweiz einen Check entwickelt, der einen schnellen Überblick über die Wirksamkeit Ihrer Kommunikation gibt. Weiterlesen...
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Persönlicher Kontakt statt Pressekonferenz

Die ECCO-Studie zur Zukunft des Journalismus ist auf breite Resonanz gestoßen. Von Spiegel online über PR-Journal und PR Report bis zum Blog unserer Schweizer Kollegen bernet_pr wurde darüber berichtet. Für Kommunikatoren besonders interessant ist die Verlagerung der Kommunikation hin zu persönlichen Kontakten und Vier-Augen-Gesprächen.
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Kommunikationskanäle ändern sich:
ECCO-Studie zur Zukunft des Journalismus

Der Alltag der Journalisten in Deutschland ist von zunehmender Arbeitsbelastung, Zeitdruck und Budgetkürzungen geprägt. Pressekonferenzen werden deshalb in den meisten Fällen als reine Zeitverschwendung empfunden. Hingegen ist der persönliche Kontakt als Informationsquelle in den letzten Jahren wichtiger geworden. Das sind einige der Ergebnisse der Studie, die ECCO jetzt gemeinsam mit dem Journalistenportal newsroom.de durchgeführt hat. Knapp 450 Journalisten haben sich an der Online-Umfrage beteiligt.Weiterlesen...
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Kommunikationskanäle ändern sich: ECCO-Studie zur Zukunft des Journalismus

450 Journalisten beteiligten sich an Studie von ECCO und newsroom.de


Arbeitsdruck verändert Kommunikationswege: Pressekonferenzen sind Zeitverschwendung


Zuarbeit von PR-Agenturen und Pressesprechern wird wertvoller


Der Alltag der Journalisten in Deutschland ist von zunehmender Arbeitsbelastung, Zeitdruck und Budgetkürzungen geprägt. Pressekonferenzen werden deshalb in den meisten Fällen als reine Zeitverschwendung empfunden. Hingegen ist der persönliche Kontakt als Informationsquelle in den letzten Jahren wichtiger geworden. Das sind einige der Ergebnisse der Studie, die ECCO gemeinsam mit dem Journalistenportal newsroom.de durchgeführt hat. Knapp 450 Journalisten haben sich an der Online-Umfrage beteiligt.
04 Wie wirkt sich_600px

81,6 Prozent der antwortenden Journalisten stellen eine gestiegene Arbeitsbelastung fest, nahezu ebenso viele (79 Prozent) sehen als Resultat Qualitätseinbußen. Außerdem stellen sie eine zunehmende Erosion der Grenzen zwischen redaktionellen und bezahlten Inhalten fest. Folgerichtig sinkt für fast alle Antwortenden (93 Prozent) die Glaubwürdigkeit der Medien.

Pressekonferenzen sind Zeitverschwendung, der persönliche Kontakt zählt.

Die klassischen Mittel der Öffentlichkeitsarbeit verlieren deutlich. Insbesondere Pressekonferenzen haben in den Augen der Journalisten an Bedeutung verloren (66,3%) oder sind gar gänzlich unbedeutend geworden (11,2%). An Bedeutung gewonnen oder extrem wichtig geworden sind dagegen Vier-Augen-Gespräche (77,0%) oder generell persönliche Kontakte (87,5%).
12 Bedeutung Informationsquellen_600px

PR-Agenturen und Pressesprecher bedeutender denn je.

Rund zwei Drittel (64,9%) der Journalisten, die für General-Interest-Medien arbeiten, stellen fest, dass PR-Agenturen und Pressesprecher für ihre Arbeit in den letzten fünf Jahren an Bedeutung gewonnen haben oder sogar extrem wichtig geworden sind. Bei allen Befragten liegt der Prozentsatz mit 53,6% zwar etwas niedriger, insgesamt dürfte die Zuarbeit von Agenturen und Pressestellen für die Journalisten aber deutlich wertvoller geworden sein.

Trennung zwischen Redaktion und Werbung erodiert. Glaubwürdigkeit der Medien leidet.

Aus der Innensicht der Redaktionen ist ganz klar festzustellen, dass die Grenzen zwischen redaktionellen und bezahlten Inhalten verschwimmen. 91,6% der Antwortenden sagen, dass dies zumindest teilweise zutrifft. Es wird mehr vorformuliertes Material benutzt (70,2%) und der Einfluss von PR-Leuten ist gestiegen (83,1%). Fast alle Journalisten (93,0%) stimmen zumindest teilweise der Feststellung zu, die Glaubwürdigkeit der Medien sei gesunken.
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Klassische Medien auf Schrumpfkurs. Tageszeitungen besonders betroffen

Für die Zukunft erwarten die Journalisten keine Verbesserung der Situation. Klassischen Medien werden allesamt auf Schrumpfkurs gesehen. Besonders schwarz sehen die deutschen Journalisten für die Tageszeitung. Über die Hälfte (53,9 Prozent) sehen für diese Mediengattung dramatische Einbrüche voraus, weitere 40,9 Prozenz einen leichten Rückgang. Nur eine verschwindend geringe Minderheit (4,0 Prozent) hofft hier noch auf eine zumindest gleichbleibende Entwicklung.

Hoffen auf Abo-Modelle und Online-Werbung. Deutlich geringere Erwartungen an Paywalls.

Wenn es um die künftige Finanzierung von Journalismus geht, erwarten die Journalisten wesentliche Beiträge am ehesten von Online-Abos (61,8%) und Online-Werbung (63,2%). Durch Paywalls erwarten nur 41,5% einen größeren Anteil zur Finanzierung ihrer Arbeit.

Journalismus im Direktvertrieb: Nur für wenige Journalisten tatsächlich eine Alternative.

Zwar sehen 62,7% der Antwortenden in der Produktion von Blogs und Newslettern eine Möglichkeit, die eigene Leistung zu vermarkten, aber nur 15,4% können sich das wirklich für sich vorstellen. Die anderen halten es für kaum möglich, davon zu leben.

Über die Studie

Gemeinsam mit dem Journalistenportal newsroom.de hat das ECCO-PR-Agenturnetz im Juli 2015 eine Online-Befragung durchgeführt. Rund 7.000 hauptberuflich tätige Journalisten wurden auf der Basis einer seit mehreren Jahren gepflegten Datenbank angeschrieben. Außerdem veröffentlichte newsroom.de zweimal eine Aufforderung zur Teilnahme.

Die gesamten Ergebnisse können hier angefordert werden.
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Chef von ECCO-Berlin im Handelsblatt zu Griechenland

Wer erfolgreich verhandeln will, braucht eine klare Linie. Die fehlt den anderen Euro-Staaten. Thorsten Hofmann, Geschäftsführer von ECCO Berlin im Handelsblatt-Interview.
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Communication Partner in Istanbul verstärkt ECCO Agenturnetz

Communication Partner, eine der führenden PR- und Marketing-Agenturen der Türkei, verstärkt das internationale <>. ECCO ist ein Zusammenschluss unabhängiger, inhabergeführter Agenturen aus über 40 Ländern. Mit dem neuen Partner in der Türkei hat das Netz seine Präsenz in einem wichtigen Wachstumsmarkt ausgeweitet.Weiterlesen...
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ADVICE PARTNERS mit dem Siegel „Beste Agentur 2015“ ausgezeichnet

Die Zeitschrift brand eins hat in Zusammenarbeit mit Statista, dem weltweit größten Online-Statistik Portal, eine umfangreiche Befragung über die besten Agenturen in Deutschland durchgeführt. Im Zuge dessen hat ADVICE PARTNERS, Mitglied der GPRA und des internationalen Agentur-Netzwerks ECCO, in der Branche Politik das Siegel „Beste Agentur 2015“ erhalten.Weiterlesen...
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